ganzheitlich beraten
Engpässe und Verursacher finden und auflösen und das Wesentliche miteinander wirksam verknüpfen, statt Symptome mit Software- und Technikgigantismus bekämpfen zu wollen.

Prozessgestaltung im Kontext des größeren Ganzen

Im Gegensatz zu konventionell-traditionellen Vorgehensweisen, also mit der Bekämpfung wahrgenommener Probleme, geht der holistische oder auch ganzheitliche Ansatz grundsätzlich von Zusammenhängen und Wechselwirkungen aus. Die mehrheitlich wahrgenommenen "Probleme" sind lediglich sicht- und spürbare Auswirkungen organisatorischer, meist vorgelagerter oder wechselwirkender Engpässe. Daraus ergibt sich, dass die wahrgenommenen „Probleme“ selten gleichzeitig auch die Verursacher sind.

Holistisches Denken und Handeln richtet sich nach universellen Gesetzmäßigkeiten aus. Einer überall vorliegenden Grundordnung, die durch die selbst geschaffene Komplexität und damit verbundene Engpässe überlagert ist.

Diese Überlagerung wirkt kausal auf die unterschiedlichen, aber dennoch miteinander mehr oder weniger wirksam verbundenen Ebenen der Prozess-, Informations-, Kommunikations- und Funktionsstrukturen aus. Ein wirksames Fließen von materieller und inmaterieller Information wird so verhindert.

Durch die holistische Sicht- und Vorgehensweise lassen sich die verursachenden Engpässe erkennen und regulieren, anfangs wahrgenommene „Probleme“ lösen sich von selbst auf, erstarrte Prozessstrukturen beginnen zu fließen.

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